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Tiroler Dialektmusik: Folterbauer Liedertrio + TYROLL

17. Oktober 2026 / 20:00 - 23:30

Tiroler Dialektmusik, aber alles andere als klassisch: Folterbauer Lunger Scheiber erzählen in feinen Liedern von Erinnerungen, Liebe, Melancholie und dem, was in unserer Welt manchmal schiefläuft. TyRoll verbindet den Ötztaler Dialekt mit Rock, Pop, Blues, Folk und alpiner Weltmusik. Zwei ganz unterschiedliche Zugänge – und ein Abend, der zeigt, wie vielseitig Mundart klingen kann.

  • Samstag, 17.10.2026
  • Beginn: 20:00 Uhr
  • Einlass: 19:30 Uhr
  • Ticketvorverkauf startet in Kürze..

Folterbauer Trio – „Vom Vergessen und Erinnern“

Wenn sich der Tiroler Liedermacher Alexander Folterbauer mit Christian Lunger und Alexander Scheiber an den Gitarren zusammenschließt, entsteht eine besondere musikalische Mischung zwischen amerikanischem Folk und deutschsprachiger Liedermacherkunst. Ergänzt durch Wolfgang Sieberer am Klavier entstehen poetische, nachdenkliche Klangbilder über das Erinnern und Vergessen.

Ihre eigenen Songs und Texte bewegen sich zwischen Folk, Chanson, Wienerlied, Austropop und Singer-Songwriter. Im Mittelpunkt steht die Mundart – mit persönlichen Geschichten, feinfühligen Dialektchansons und verträumten Melodien. Liebe und Romantik treffen dabei auf Melancholie, persönliche Erfahrungen auf gesellschaftliche Beobachtungen.

Das starke Storytelling und die Liedermacherkunst der Musiker konnten dabei auch über Tirol hinaus überzeugen: Unter anderem erreichten sie Finalplatzierungen beim Wintoklong Liedermacherwettbewerb und beim Sanremo Senior Contest. Ein Konzerterlebnis zwischen tiefgründiger Poesie, feinem Dialekt und viel musikalischem Gefühl.

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TyRoll – Music from the heart of the alps

Mit TyRoll bringt der Ötztaler Musiker und Liedermacher Marlon Prantl seine ganz eigene Vorstellung von Dialektmusik auf die Bühne: Traditionelles Liedgut und eigene Kompositionen im Ötztaler Dialekt treffen auf Rock, Pop, Blues, Folk und alpine Weltmusik. Tradition wird dabei nicht einfach nachgespielt, sondern in zeitgemäße Arrangements übersetzt.

Und diese Sprache ist selbst ein Stück Kulturgeschichte: Der Ötztaler Dialekt gehört zum immateriellen Kulturerbe der UNESCO Österreich. Für Prantl ist er aber alles andere als Museumsstück – TyRoll versucht vielmehr, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft musikalisch miteinander zu verbinden.

Dass das auch weit über Tirol hinaus funktioniert, zeigt Prantls musikalischer Weg: ORF Tirol berichtet von Auftritten bzw. Projekten bis Berlin, Moskau und Peking und davon, dass seine Musik trotz Ötztaler Dialekt Hörer:innen in Europa, Asien und Amerika erreicht. Die Tiroler Tageszeitung beschreibt TyRoll als Projekt, das schon früh traditionelles Volksliedgut mit rockigen und bluesigen Einflüssen verbunden hat.

Auch 2026 ist TyRoll musikalisch aktiv: Mit „Es war an dr Zeit“ erschien heuer ein neuer Song, den die Tiroler Tageszeitung als ehrlichen inneren Monolog zwischen Zweifel und Zuversicht beschreibt – poetisch, nachdenklich und fest in der Sprache seiner Heimat verwurzelt.

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Zwei Formationen, zwei Handschriften und jede Menge Tiroler Dialekt – von leisen Liedermacher-Momenten bis zu Folk, Blues, Rock und Weltmusik.

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