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SUMMARY:The Tristan Da Cuna Project & Mountain Monkeys | Indie Rock meets Dialekt-Pop
DESCRIPTION:Zwei Bands\, zwei ziemlich unterschiedliche Zugänge – und trotzdem erstaunlich viele Gemeinsamkeiten: The Tristan Da Cuna Project trifft auf die Mountain Monkeys. Atmosphärischer Indie Rock mit poppigen und psychedelisch-spacigen Einflüssen trifft auf Tiroler Dialekt-Pop zwischen Mundart\, Rock und handgemachtem Sound. Was beide verbindet: starke Melodien\, Gitarren\, ordentlich Live-Energie – und ziemlich viel Lust am Musikmachen.\n\nSamstag\, 10. Oktober 2026 | 20:00 Uhr\nEinlass: 19:30 Uhr\nLIVE: The Tristan Da Cuna Project & Mountain Monkeys\nEintritt: freiwilliger Kulturbeitrag\n\nThe Tristan Da Cuna Project\nSeit vielen Jahren schwebt ein Raumschiff unentdeckt durch die Weiten des Alls\, sammelt Eindrücke aus fernen Galaxien – und beschließt irgendwann\, doch wieder Kurs auf die Erde zu nehmen. An Bord: Tristan Da Cuna\, Jesse Grande\, Dave Lenz und Philipp Ossanna. Und weil eine Rückkehr zur Mutter Erde offenbar nicht ohne Zwischenstopp in Telfs auskommt\, landet die vierköpfige Besatzung auch bei uns in der Kultur Weberei. \nGanz so rätselhaft wie die Geschichte rund um das Raumschiff ist die Musik dann aber nicht: The Tristan Da Cuna Project ist ein neues Bandprojekt mit atmosphärischem Indie Rock\, melodischem Gitarrensound\, Pop-Einflüssen und einer guten Portion psychedelischem Space-Flair. Mal treibend\, mal schwebend\, mal etwas verspielt. \nMit Jesse Grande ist dabei auch ein Musiker an Bord\, den viele in und rund um Telfs bereits kennen dürften. Gemeinsam mit Tristan Da Cuna\, Dave Lenz und Philipp Ossanna entsteht hier aber etwas Neues mit eigener musikalischer Handschrift. Im Gepäck haben die vier – um es mit ihren eigenen Worten zu sagen – wilde Geschichten\, eine Prise Zorn\, etwas Wahnsinn und Weisheit und vor allem eine gewaltige Portion Liebe. \n\n   \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nSieh dir diesen Beitrag auf Instagram an\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \nEin Beitrag geteilt von Tristan Da Cuna (@thetristandacunaproject) \n\n\n \nMountain Monkeys\nNach ihrem erfolgreichen Abend im Februar freuen wir uns riesig\, die Mountain Monkeys erneut auf unserer Bühne begrüßen zu dürfen. Agnes Dorn brachte in ihrem Rundschau-Bericht über den ersten Weberei-Auftritt schön auf den Punkt\, was die Mountain Monkeys auszeichnet: \n„Sie sehen „das Tirolerische nicht als Hürde zu ihrer Musik\, sondern die Musik vielmehr als Gelegenheit\, der eigenen Muttersprache Rhythmus einzuhauchen“. \nMit Tiroler Mundart\, dreistimmigem Gesang\, Steirischer Ziehharmonika\, Akustikgitarre und Schlagzeug haben sie einen Sound geschaffen\, der irgendwo zwischen Dialekt-Pop und Rock zuhause ist. Eingängig und direkt\, manchmal frech\, manchmal nachdenklich und fast immer mit einem Augenzwinkern – vor allem aber mit ordentlich Energie\, sobald die drei auf der Bühne stehen. \nPhilip Mausser\, Christian Raunigger und Joachim Helm zeigen dabei ziemlich gut\, dass Tiroler Mundart musikalisch wesentlich mehr sein kann als klassische Volksmusik oder ruhiger Akustik-Sound. Ihre Songs verbinden Pop-Melodien mit rockigen Momenten und einem unverkennbar regionalen Einschlag. \nMit ihrem Debütalbum „Facetten“\, das 2025 erschienen ist\, ist der Name dabei Programm: unterschiedliche Stimmungen\, Geschichten aus dem Leben und Songs\, die genauso vielseitig sein dürfen wie die Menschen dahinter. \n\n\n\n\n\n\nSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen\, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie\, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. \n Mehr Informationen \n Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren \n \n \n\n  \n  \n 
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SUMMARY:Tiroler Dialektmusik: Folterbauer Liedertrio + TYROLL
DESCRIPTION:Tiroler Dialektmusik\, aber alles andere als klassisch: Folterbauer Lunger Scheiber erzählen in feinen Liedern von Erinnerungen\, Liebe\, Melancholie und dem\, was in unserer Welt manchmal schiefläuft. TyRoll verbindet den Ötztaler Dialekt mit Rock\, Pop\, Blues\, Folk und alpiner Weltmusik. Zwei ganz unterschiedliche Zugänge – und ein Abend\, der zeigt\, wie vielseitig Mundart klingen kann.\n\nSamstag\, 17.10.2026\nBeginn: 20:00 Uhr\nEinlass: 19:30 Uhr\nTicketvorverkauf startet in Kürze..\n\nFolterbauer Trio – „Vom Vergessen und Erinnern“\nWenn sich der Tiroler Liedermacher Alexander Folterbauer mit Christian Lunger und Alexander Scheiber an den Gitarren zusammenschließt\, entsteht eine besondere musikalische Mischung zwischen amerikanischem Folk und deutschsprachiger Liedermacherkunst. Ergänzt durch Wolfgang Sieberer am Klavier entstehen poetische\, nachdenkliche Klangbilder über das Erinnern und Vergessen. \nIhre eigenen Songs und Texte bewegen sich zwischen Folk\, Chanson\, Wienerlied\, Austropop und Singer-Songwriter. Im Mittelpunkt steht die Mundart – mit persönlichen Geschichten\, feinfühligen Dialektchansons und verträumten Melodien. Liebe und Romantik treffen dabei auf Melancholie\, persönliche Erfahrungen auf gesellschaftliche Beobachtungen. \nDas starke Storytelling und die Liedermacherkunst der Musiker konnten dabei auch über Tirol hinaus überzeugen: Unter anderem erreichten sie Finalplatzierungen beim Wintoklong Liedermacherwettbewerb und beim Sanremo Senior Contest. Ein Konzerterlebnis zwischen tiefgründiger Poesie\, feinem Dialekt und viel musikalischem Gefühl. \n\n\n\n\n\n\nSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen\, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie\, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. \n Mehr Informationen \n Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren \n \n \n\nTyRoll – Music from the heart of the alps\nMit TyRoll bringt der Ötztaler Musiker und Liedermacher Marlon Prantl seine ganz eigene Vorstellung von Dialektmusik auf die Bühne: Traditionelles Liedgut und eigene Kompositionen im Ötztaler Dialekt treffen auf Rock\, Pop\, Blues\, Folk und alpine Weltmusik. Tradition wird dabei nicht einfach nachgespielt\, sondern in zeitgemäße Arrangements übersetzt. \nUnd diese Sprache ist selbst ein Stück Kulturgeschichte: Der Ötztaler Dialekt gehört zum immateriellen Kulturerbe der UNESCO Österreich. Für Prantl ist er aber alles andere als Museumsstück – TyRoll versucht vielmehr\, Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft musikalisch miteinander zu verbinden. \nDass das auch weit über Tirol hinaus funktioniert\, zeigt Prantls musikalischer Weg: ORF Tirol berichtet von Auftritten bzw. Projekten bis Berlin\, Moskau und Peking und davon\, dass seine Musik trotz Ötztaler Dialekt Hörer:innen in Europa\, Asien und Amerika erreicht. Die Tiroler Tageszeitung beschreibt TyRoll als Projekt\, das schon früh traditionelles Volksliedgut mit rockigen und bluesigen Einflüssen verbunden hat. \nAuch 2026 ist TyRoll musikalisch aktiv: Mit „Es war an dr Zeit“ erschien heuer ein neuer Song\, den die Tiroler Tageszeitung als ehrlichen inneren Monolog zwischen Zweifel und Zuversicht beschreibt – poetisch\, nachdenklich und fest in der Sprache seiner Heimat verwurzelt. \n\n\n\n\n\n\nSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen\, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie\, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. \n Mehr Informationen \n Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren \n \n \n\n\n\n\n\n\n\nSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen\, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie\, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. \n Mehr Informationen \n Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren \n \n \n\n  \nZwei Formationen\, zwei Handschriften und jede Menge Tiroler Dialekt – von leisen Liedermacher-Momenten bis zu Folk\, Blues\, Rock und Weltmusik.
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